Aktuelles

Meldungen

mehr erfahrenDie Mitarbeiterschaft und die Geschäftsführung von Continental in Regensburg spendeten 4.176 Euro für die KUNO-Klinik St. Hedwig.

Stattliche Spende von Continental an KUNO-Klinik St. Hedwig

18.08.2016

Die Mitarbeiterschaft und Geschäftsführung von Continental in Regensburg spenden für ein tragbares Messgerät zur Überprüfung der Lungenfunktion bei lungenerkrankten Kindern.

mehr erfahrenMitglieder der Klinikleitung vor dem KUNO-Logo

„Coole KUNO-Klinik St. Hedwig“: 8,2 Millionen teurer Umbau fertiggestellt

19.07.2016

Die Regensburger Frauen- und Kinderklinik St. Hedwig hat wichtige Umbau- und Neugestaltungsmaßnahmen abgeschlossen.

mehr erfahrenKlinikum St. Elisabeth: Auszeichnung zur Unterstützung der Transplantationsmedizin

Klinikum St. Elisabeth: Auszeichnung zur Unterstützung der Transplantationsmedizin

18.07.2016

Das Klinikum St. Elisabeth engagiert sich seit vielen Jahren erfolgreich für die Organspende. Dafür erhielt es am Montag als eines von drei Krankenhäusern den Bayerischen Organspende-Preis. Transplantationsbeauftragte am Klinikum St. Elisabeth und engagierte Befürworterin der Organspende Prof. Dr. Marianne Haag-Weber nahm die Auszeichnung der Deutschen Stiftung Organtransplantation in München entgegen.

mehr erfahrenTOP Nationales Krankenhaus 2016. FOCUS Siegel 2016

FOCUS Liste: Barmherzige Brüder sind top

01.07.2016

Die Verbund-Krankenhäuser der Barmherzigen Brüder in München, Regensburg und Straubing sind in 12 Fachgebieten gelistet.

mehr erfahrenPalliativstation des Barmherzige Brüder Krankenhauses in München von außen

25 Jahre Palliativstation St. Johannes von Gott

29.06.2016

Die älteste Palliativstation in Bayern und größte in Deutschland feiert Jubiläum

mehr erfahrenTeamfoto der Leiter des Nymphenburger Hernienzentrums: Dr. Jörg Salewski und Dr. Alexander Gratz mit der Urkunde

Nymphenburger Hernienzentrum vor einem Jahr eröffnet

28.06.2016

Zertifizierte Behandlung von Bauchwandbrüchen am Krankenhaus Barmherzige Brüder München

mehr erfahrenErfolgreiches Audit des Endoprothesen-Zentrums am Klinikum St. Elisabeth: Ärzte nehmen Zertifikat entgegen

Künstliche Gelenke auf hohem Niveau: Erfolgreiches Audit des Endoprothesen-Zentrums am Klinikum St. Elisabeth

18.05.2016

Bei der Behandlung von Gelenkerkrankungen können Patienten des Klinikums St. Elisabeth auf hohe Qualität vertrauen. Dies wurde dem Endoprothesen-Zentrum - dem Zentrum für künstliche Gelenke - nun bei der ersten externen Überprüfung bestätigt.

mehr erfahrenSilberzertifikat „Saubere Hände“ für Klinikum St. Elisabeth: Übergabe

Erregern eine Abreibung erteilen: Silberzertifikat „Saubere Hände“ für Klinikum St. Elisabeth

12.05.2016

Das Klinikum St. Elisabeth hat das Silber-Zertifikat der Aktion „Saubere Hände“ erhalten. Damit zählt es zu den 75 von 2000 Krankenhäusern in Deutschland, die Silber oder Gold tragen dürfen.

mehr erfahrenAstrid Freudenstein mit Nachsorgeschwester Ruth Burckhardt vom Klinikum St. Hedwig

MdB Dr. Freudenstein besucht Klinik St. Hedwig

06.05.2016

Seit der Auftaktveranstaltung zur neuen Sozialmedizinischen Nachsorge an der Regensburger Klinik St. Hedwig im März haben die Gedanken an dieses neue Angebot für Ostbayern die Bundestagsabgeordnete Dr. Astrid Freudenstein nicht mehr losgelassen. Nun kam die Regensburger Politikerin zu einem persönlichen Besuch in die Klinik, um nochmals die Hintergründe des Nachsorge-Projektes im Detail zu erörtern und sich auch ein konkretes Bild vom Krankenhausalltag zu machen.

mehr erfahrenStiftung Krebeki überreicht Spendenscheck an das neue Nachsorgeangebot „Bunter Kreis KUNO Familiennachsorge Regensburg“ an der Klinik St. Hedwig

KUNO-Klinik St. Hedwig: Neue sozialmedizinische Familiennachsorge

11.03.2016

Die neue sozialmedizinische Familiennachsorge der Barmherzigen Brüder schließt eine Versorgungslücke in Ostbayern. Familien mit Babys, Kindern oder Jugendlichen mit schweren, seltenen oder chronischen Erkrankungen bekommen im Anschluss an den Krankenhausaufenthalt professionelle Unterstützung zu Hause: Die Nachsorge hilft den Eltern, bis sie Sicherheit bei der Pflege ihres Kindes haben, stellt Kontakt zu ambulanten Diensten her oder lotst sie durch das komplexe Gesundheits- und Sozialsystem.